Wilster

Ampelbau geht weiter

Die Arbeiten rund um die Ampelanlage für die Rathausstraße gehen weiter. Nach einem Ortstermin, an dem gestern neben Vertretern der Stadt, des Landesbetriebs Straßenbau, der ausführenden Fachfirma auch sämtliche Versorgungsunternehmen beteiligt waren, die ihre Kanäle und Versorgungsleitungen im Erdreich unter den Gehwegen verbaut haben, stehen die möglichen Standorte für die noch aufzustellenden Masten fest. „Wir werden heute damit beginnen, die Bereiche für die möglichen Standorte der Masten auszukoffern, damit wir prüfen können, ob diese Bereiche auch wirklich geeignet sind“, erklärte Frank Engelmann von der ausführenden Baufirma Arend Elektroanlagen aus Schenefeld bei Hamburg. Besondere Herausforderungen könnten im unteren Bereich der Rathausstraße in Richtung Ortsausgang auf das Unternehmen warten, denn hier sind besonders viele Leitungen im Erdreich verbaut, die nicht überbaut werden dürfen.

Neben den eigentlichen Lichtmasten müssen weiter Masten für sogenannte Verkehrsscanner in der Straße Kohlmarkt und im Bereich der Schmiedestraße – Höhe Op de Göten aufgestellt werden. Diese Scanner geben der eigentlichen Lichtanlage ein entsprechendes Signal, wenn Schwerlastverkehr den jeweiligen Standort passiert. Die Ampelanlage kann darauf reagieren und verhindern, dass es zu einem Schwerlast-Begegnungsverkehr in der Rathausstraße kommt.