Ecklak

Kahnfahrt auf der Au

Schippertour zum 700. Geburtstag mit Inka Schneider vom NDR

Allen Grund zum Feiern hat die Gemeinde Ecklak. Im Jahr 1319 Jahren wurde der Ort erstmalig urkundlich erwähnt. Dieses besondere Ereignis nehmen die etwas über 300 Einwohner in diesem Jahr zum Anlass, den 700. Geburtstag ihrer Gemeinde zu feiern. Zu den ersten prominenten Gratulanten zählte Inka Schneider. Auf Einladung von Heino Evers war die NDR-Moderatorin gestern in der Gemeinde zu besuch. Gemeinsam mit einem Kamerateam begleitete sie Heino Evers und sein Team bei den Vorbereitungen für die Spreewaldkahn-Tour auf der Wilster-Au, die morgen stattfinden soll. Hierfür wurden drei Glasfaserkuststoff (GFK)-Nachbauten der ursprünglich aus Holz errichteten Spreewakdkähne, die mit einer Stocherstange einem sogenannten Rudel angetrieben werden, zu Wasser gelassen. „Auch bei uns fuhren diese Art der Kähne früher“, erklärten die Mitglieder der Kudener Kahnschiffer Gilde, die sich dem Erhalt von alten Traditionen verschrieben haben. Die Kahntour bildet nur einen Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten, die über das gesamte Jahr verteilt durchgeführt werden.

„Ich wurde auf die Aktion „Wir bei Euch – Wünsche Dir Deinen NDR“ aufmerksam und habe gedacht, es wäre doch eine schöne Sache, wenn wir Frau Schneider für unsere Kahnfahrt gewinnen könnten“, schilderte Heino Evers das Zustandekommen des Treffens. Die Zeilen, die dieser an den NDR gesendet hatte, stießen auf reges Interesse.  Da es der Moderatorin und ihrem Team jedoch aus zeitlichen Gründen nicht möglich war, der Veranstaltung am Sonntag beizuwohnen, fragte diese an, ob sie bei den Vorbereitungen dabei sein könnten. Bereits heute Abend wird dieser Besuch im Fernseher zu sehen sein. In der Sendung „DAS! – Gäste auf dem Roten Sofa“, die um 18.45 Uhr ausgestrahlt wird gibt es somit einen Vorgeschmack auf die Fahrt am morgigen Sonntag.

„Gemeinsamer Treffpunkt ist am Sonntag um 13.30 Uhr bei der Familie Franzenburg an der ehemaligen Töpferei  in der Straße  Aurich 1 wo wir uns im Anschluss an die Kahntour zum Grillen wieder zusammenfinden“, so Heino Ewers.

Schreibe einen Kommentar